Wir, das sind mein Freund Hayko und meine Wenigkeit, haben bis Anfang 2007 noch im östlichen Hamburg in einer relativ ruhigen Wohngegend gewohnt – dies hat aber durch unseren Hausbau endlich ein Ende. Meine beiden Töchter Stefanie und Alexandra sind mit ihren kleinen Familien in Hamburg geblieben. Über mich gibt es eigentlich nicht viel zu berichten: Ich bin Baujahr 1965, habe eine kaufmännische Ausbildung absolviert und arbeite zur Zeit beim DEKRA als Disponentin. Während meiner Schulzeit habe ich in Maschen gelebt und dort viel Zeit mit Tieren verbracht, unter anderem habe ich häufig in einer TA-Praxis ausgeholfen oder war auf dem Reiterhof zu finden. Ich war schon immer sehr tierlieb und hätte wahrscheinlich einen ganzen Zoo um mich herum versammelt. Leider reichte es anfangs nur zu Katzen. Da war zuerst Karlo , dazu kam dann Theo . Beide lebten bei uns in Maschen. Nach meiner Heirat hatte ich dann meinen Perserkater Jerry und das Europäische Kurzhaar Tom , die ich nach der Geburt meiner Tochter in gute Hände abgeben musste – Asthma meiner Tochter. Beide sind sehr alt geworden. Leider war es dann bis zu meiner Scheidung nicht mehr möglich, ein Haustier zu halten. Wie sind wir zum Sheltie und zur Zucht gekommen? Das ist eigentlich eine schnell erzählte Geschichte: Eigentlich hatten wir schon eine längere Zeit darüber philosophiert, ob und wenn ja, was für einen Hund wir uns kaufen wollten. Es mussten ja so einige Sachen genau überlegt und beachtet werden. So haben wir dann unter anderem den eigentlich favorisierten Bordercollie ausgeschlossen, denn was dieser Arbeitshund braucht, konnten wir ihm nicht geben. Wir waren uns aber einig, dass es auf jeden Fall ein Brite sein sollte und nachdem wir uns eingehend mit den Rassen beschäftigt hatten war uns klar – es sollte ein Sheltie sein. Ich war total verliebt in diese kleine Rasse. Während ich nach meiner Krebserkrankung längere Zeit out of Order war und nach Chemo und Bestrahlung zur Kur musste, ging Hayko auf die Suche nach einer kleinen Sheltie-Hündin. Denn darin waren wir uns einig. Es sollte eine tricolor-farbene Hündin sein. Leider gab es aber in dem Jahr kaum tricolor-farbene Hunde und wenn, waren sie schon vergeben. Aber Ausdauer wird irgendwann doch belohnt. Nach vielen Telefonaten fand Hayko endlich einen Zwinger, in dem doch tatsächlich noch zwei Hündinnen waren: „of Queensland“ von Yvonne Bartelt. Das war die Geburtsstunde unserer kleinen Zucht. ---------------------------------------------------------------------------------------------------  
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Meine kleine Hobbyzucht ist seit dem 25.August 2003 international geschützt und eingetragen. Die Welpen wachsen im direkten Kontakt zu uns auf und werden als Familienmitglieder behandelt. Bei der Abgabe sind die Welpen mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und bereits an die Leine gewöhnt. Sie sind an viele alltägliche Geräusche, wie z.B. Staubsauger, Waschmaschine, Autos oder ähnliche gewöhnt. Auch das Autofahren versuchen wir ihnen schon rechtzeitig beizubringen. Zwischen der 6. und 9. Lebenswoche werden sie auf erbliche Augenkrankheiten bei einem Fachtierarzt untersucht. Wir legen sehr viel Wert darauf, dass die Welpenkäufer so häufig wie möglich zu uns kommen, damit sie ihr zukünftiges Familienmitglied und wir die Welpenkäufer gut kennen lernen können.
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